Mobile “Harmonie” Art. Nr. 203 Blau- Teiltransparent Durchmesser 17 cm, Kristall 3 cm (Swarovski)

“Beide
Prinzipien
gleich wertig, gleich wichtig, gleich gültig.”
OMRAAM MIKHAËL AÏVANHOV

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Beschreibung

Die Sexualkraft oder der geflügelte Drache - Band 205 der Reihe Izvor von Omraam Mikhael Aivanhov aus dem Prosveta Verlag. Taschenbuch mit 160 Seiten. 12€.https://www.prosveta.de/shop/205-die-sexualkraft-oder-der-gefluegelte-drache/

Die
Sexualkraft
oder der geflügelte Drache
Band 205 der Reihe Izvor
 Omraam Mikhael Aivanhov

„Obwohl
der Drache ein Fabelwesen ist,
das in allen Mythologien und sogar in der christlichen Ikonografie auftritt,
ist er doch keine an den Haaren herbeigezogene Erfindung.
Er
ist das Symbol
der Triebkräfte im Menschen.
Das
ganze Abenteuer
des spirituellen Lebens besteht darin, diese Kräfte zu bändigen,
zu zähmen und zu lenken,
um sie als Antriebsmittel auf dem Weg zu den höchsten Gipfeln des Geistes zu verwenden.“

Omraam Mikhaël Aïvanhov

Inhalt:

  1. Der geflügelte Drache
  2. Liebe und Sexualität
  3. Die Sexualkraft, Voraussetzung für das Leben auf Erden
  4. Vom Vergnügen
  5. Die Gefahren des Tantrismus
  6. Lieben ohne Gegenliebe zu erwarten
  7. Die Liebe ist im ganzen Universum verbreitet
  8. Die geistige Liebe, eine Nahrung auf höherer Ebene
  9. Das hohe Ideal – Transformator der Sexualkraft
  10. Öffnet der Liebe einen Weg nach oben

In
al­len volks­tüm­li­chen Über­liefe­rungen,
al­len Sa­gen und My­tho­lo­gien ist von ei­ner Schlan­ge oder ei­nem Dra­chen die Re­de,
des­sen symbo­lische Be­deu­tung von ei­nem Kul­tur­raum zum ande­ren mehr oder weni­ger die glei­che ist.
Un­zähl­ige
Sa­gen
be­rich­ten von ei­nem Dra­chen,
der ei­ne schö­ne, un­schul­dige und rei­ne Prin­zessin ent­führt und sie auf ei­nem Schloss gefan­gen hält.
Die
ar­me Prin­zessin
weint und fleht den Him­mel sehn­süch­tig an,
ihr ei­nen Be­freier zu schi­cken.
Aber
al­le Rit­ter,
die sie be­freien wol­len,
wer­den ei­ner nach dem ande­ren von dem Dra­chen ver­schlun­gen,
der sich ihre Schät­ze an­eig­net und in den unter­irdi­schen Gän­gen des Schlos­ses an­häuft.
Ei­nes
Ta­ges je­doch kommt ein Rit­ter,
ein Prinz, eh­ren­haf­ter, schö­ner und rein­er als die ande­ren.
Eine Fee hat­te ihm das Ge­heim­nis von dem Sieg über den Dra­chen an­ver­traut.
Er
kann­te al­so die Schwä­chen des Un­geheu­ers und wuss­te,
wann und wie er ge­fes­selt oder ver­wun­det wer­den konn­te.
Die­ser
be­vor­zug­te,
gut ge­wapp­nete und be­lehr­te Prinz trägt den Sieg da­von.
Er
be­freit die Prin­zessin;
und wie süß sind nach­her ihre Küs­se!
Al­le
seit Jahr­hun­derten an­gesam­melten Schät­ze ge­hö­ren nun dem Rit­ter,
die­sem schö­nen Prin­zen,
der dank sei­nes Wis­sens und sei­ner Rein­heit sieg­reich aus dem Kampf her­vor­gegan­gen ist.
Da­rauf­hin
schwin­gen sie sich bei­de auf dem vom Prin­zen ge­lenk­ten Dra­chen in die Lüf­te
und durch­zie­hen die gan­ze Welt.

Die­se
Erzäh­lungen,
von denen man meis­tens glaubt,
sie seien nur für Kin­der be­stimmt, sind in Wirk­lich­keit initiatische Mär­chen.
Wer
sie aber rich­tig aus­le­gen will,
der muss mit der Wis­sen­schaft der Sym­bole ver­traut sein.
Der
Dra­che ist nichts ande­res als die Se­xual­kraft.
Das
Schloss
ver­sinn­bild­licht den Kör­per des Men­schen.
In
die­sem Schloss
seufzt die Prin­zessin, d. h. die See­le,
die von den un­genü­gend be­herrsch­ten sexuel­len Trie­ben ge­fan­gen ge­hal­ten wird.
Der Rit­ter
stellt das höhe­re Ich, den Geist des Men­schen dar.
Die Waf­fen,
die er be­nutzt, um den Dra­chen zu be­sie­gen,
sind die Mit­tel, die dem Geist zur Ver­fü­gung ste­hen:
der Wil­le und das Wis­sen, die­se Ener­gie zu be­herr­schen und ein­zu­set­zen.
Ge­bän­digt
wird der Dra­che zum Unter­tan des Men­schen
und dient ihm als Fort­bewe­gungs­mit­tel für die Rei­se durch das Welt­all,
denn er hat näm­lich Flü­gel.
Ob­gleich
er mit dem Schwanz ei­ner Schlan­ge dar­ge­stellt wird –
Sym­bol der unter­irdi­schen Kräf­te –,
hat er auch Flü­gel.
Ja,
all das ist klar und ein­fach,
es ist die ewi­ge Spra­che der Sym­bole.

 

“Wisst,
dass ein Gegenstand mit harmonischen Linien,
schönen Farben und aus einem schönen Material auf den feinstofflichen Ebenen
etwas  Wohltuendes und Belebendes ist.
Ihr
könnt sie nützen,
um dank dieser Kräfte,
die göttliche Tugenden darstellen,
die höheren Schichten der Astralebene zu bewegen.
Während
ihr euch auf diese Tugenden
von Liebe, Weisheit, Wahrheit,
Güte, Gerechtigkeit, Reinheit, Friedfertigkeit,
Opferbereitschaft usw. konzentriert,
stärkt ihr diese
in euch.
Somit
dient euch dieses Symbol oder Gegenstand
um wohltuende Kräfte auszulösen,
die sich auf alle Wesen
verbreiten.
Dies
ist eine Tätigkeit
für die Schüler eines Meisters,
welche die Mysterien des kosmischen Baumes
vertieft haben:
mit den Gegengiften des Bösen zu arbeiten,
zu lernen,
Gegenstände und Symbole zu verwenden,
um sie mit den Tugenden zu verbinden,
die ihnen oben entsprechen.
Diese
in Bewegung gesetzten Kräfte reinigen,
entgiften,
weihen und beleben alles.
Wo
sind also die Menschen,
die sich dieser spirituellen Realität
bewusst und entschlossen sind,
sich selbst
und der ganzen Welt zu helfen.

Auszug
aus dem Taschenbuch
Reihe Izvor
Band 242 Seite 108 -109
Omraam Mikhaël Aïvanhov.

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