Veröffentlicht am

14.12.2019 “Es werde Licht…”

„Wenn
Kreis und Punkt –
Form und Sinn sich ergänzen,
kann der Inhalt
glänzen.“
A.A.B.

Die geometrischen Figuren und ihre Sprache - Band 218 der Reihe Izvor von Omraam Mikhael Aivanhov aus dem Prosveta Verlag. Taschenbuch mit 160 Seiten. 12€.

https://www.prosveta.de/shop/218-die-geometrischen-figuren-und-ihre-sprache/

https://www.prosveta.fr/en/the-symbolic-language-of-geometrical-figures?bc=search

Die
geometrischen Figuren und ihre Sprache
Band 218  Reihe Izvor
Omraam Mikhael Aivanhov

»Seit
alters her
haben die Menschen
immer wieder nach einer universellen und zugleich synthetischen Sprache gesucht.
Ihr Streben
hat sie zu der Entdeckung von Bildern und Symbolen geführt,
welche die Wirklichkeiten in ihrer tiefsten Reichhaltigkeit und Komplexität zum Ausdruck bringen, indem sie sie auf das Wesentliche reduzieren.
Bilder
und Symbole sprechen,
sie haben eine Sprache, aber die absolute Symbolsprache ist die der geometrischen Figuren.
Die
geometrischen Figuren
sind wie eine Struktur, wie das Gerüst der Realität…
Diese zu Gerüsten reduzierten Formen sind deshalb nicht leblos,
denn sie veranschaulichen Wirklichkeiten, die im Menschen und im Universum lebendig sind.
Um
diese Formen deuten zu können,
müssen wir sie beleben, ihnen den Geist einflößen.
Solange
wir uns damit begnügen,
sie nur außerhalb von uns zu erforschen, bleiben sie für uns ohne Bedeutung!«

Omraam Mikhaël Aïvanhov

Inhalt:

  1. Die Symbolik der Geometrie
  2. Der Kreis
  3. Das Dreieck
  4. Das Pentagramm
  5. Die Pyramide
  6. Das Kreuz
  7. Die Quadratur des Kreises
Veröffentlicht am

13.12.2019 “Es werde Licht…”

„Zieht
jemand
beim Geben die Hand retour,
so unterbricht er die Stromverbindung
zu seiner inneren
Lebensuhr.“
A.A.B.

Die Liebe ist größer als der Glaube - Band 239 der Reihe Izvor von Omaar Mikhael Aivanhov aus demProsveta Verlag. Taschenbuch mit 204 Seiten. 12,00 Euro.

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https://www.prosveta.fr/en/love-greater-than-faith?bc=search

Die Liebe

ist größer als der Glaube

Band 239  Reihe Izvor
Omraam Mikhael Aivanhov

Wer
eine Religion
oder eine geistige Philosophie annimmt,
stößt auf Schwierigkeiten mit sich und seinem Umfeld.
Die Art und Weise,
wie er diese Schwierigkeiten löst,
offenbart die Qualität und Echtheit seines Glaubens.
Man
darf nicht sagen:
»Ich
werde mein Leben völlig ändern,
und es ist mir egal, was meine Angehörigen denken«,
denn das spirituelle Leben hängt von der Weise ab,
wie man dieses Problem löst.
Man
darf die anderen nicht leiden lassen,
soweit man es vermeiden kann –
und sie nicht im Stich lassen.
Man
sollte daran denken,
dass
»die Liebe größer ist als der Glaube«.

Inhalt:

  1. Die Ungewissheiten des modernen Menschen
  2. Der zerstörerische Zweifel: Einheit und Polarisation
  3. Der heilsame Zweifel
  4. „Dein Glaube hat geholfen“
  5. „Dir geschehe nach deiner Einstellung“
  6. Nur unser Tun bezeugt unseren Glauben
  7. Bewahrt euren Glauben an das Gute
  8. „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder“
  9. Die Liebe ist größer als der Glaube
  10. Worauf das wahre Vertrauen gründet
  11. „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe“
Veröffentlicht am

12.12.2019 “Es werde Licht…”

„Das
Wesentliche
bleibt immer unsichtbar,
nur zwischen den Zeilen
 wird so manches
offenbar.“
A.A.B.

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Geistiges
und künstlerisches Schaffen
– Band 223 der Reihe Izvor
von Omraam Mikhael Aivanhov

»Der
Begriff Schöpfung
ist das Wesentliche in unserer Lehre«,
sagt Meister
Omraam Mikhael Aivanhov.

»Jeder Mensch’
hat das Bedürfnis zu schaffen,
das wahre Schaffen braucht aber Elemente geistiger Natur.
Der Künstler, der etwas erschaffen will, sollte sich selbst übertreffen und durch Gebet, Meditation und Kontemplation Elemente aus höheren Ebenen aufnehmen.«

So
entdeckt man,
dass die Gesetze des wirklich künsterlischen Schaffens
keine anderen sind als die des geistigen Schaffens.
Wenn
der Künstler sein Werk erschafft,
unternimmt er eine Arbeit der inneren Regeneration gleich der des Spiritualisten.
Umgekehrt
führt der Spiritualist
in seiner Bemühung nach Vollkommenheit eine schöpferische Arbeit an sich selbst aus,
die der des Künstlers entspricht.

Inhalt:

  1. Kunst, Wissenschaft und Religion
  2. Die göttlichen Quellen der Inspiration
  3. Die Aufgabe der Fantasie
  4. Dichtung und Prosa
  5. Die Stimme
  6. Chorgesang
  7. Die beste Weise, Musik zu hören
  8. Magie der Gestik
  9. Die Schönheit
  10. Idealisieren als Mittel zum Erschaffen
  11. Das lebendige Meisterwerk
  12. Der Aufbau des Tempels Nachwort
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11.12.2019 “Es werde Licht”

“Kein
Heiliger
ohne Vergangenheit,
kein Sünder ohne Zukunft.”
“Babadji”


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-im-geist-und-in-der-wahrheit-wie-finde-ich-zu-gott/

Im
Geist und in der Wahrheit
– Wie finde ich zu Gott –
Band 235 der Reihe Izvor
von
Omraam Mikhael Aivanhov

„Stellt
euch vor,
man würde eines Tages den Gläubigen der ganzen Welt ankündigen:
„Von nun an wird es keinen Ort für Gottesdienste, keine Zeremonien und keine Priesterschaft und weder Statuen noch Bilder von Heiligen mehr geben, nichts Materielles, Äußeres mehr. Ihr werdet Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ Es wäre für sie die Leere, sie würden sich verloren fühlen. Nur ein außergewöhnlich entwickeltes Wesen kann in seinem Geist und in seiner Seele den Altar finden, wo es einkehrt, um sich an den Herrn zu wenden, um die Herrlichkeiten des Himmels zu berühren, zu schmecken und zu atmen. Natürlich ist eine solche Erweiterung des Bewusstseins wünschenswert. Für diejenigen, die in der Lage sind, so weit zu kommen, gibt es keine Grenze, denn die Welt der Seele und des Geistes ist die Schönste und Weiteste. Sie können arbeiten bis ins Unendliche, um ihre Zukunft als Söhne und Töchter Gottes aufzubauen.“

Omraam Mikhael Aivanhov

Inhalt:

  1. Das Gerüst des Universums
  2. Das Göttliche Amt für Gewichte und Maße
  3. Die Verbindung mit dem Zentrum
  4. Die Eroberung des Gipfels
  5. Von der Vielfalt zur Einheit
  6. Die Errichtung des Gebäudes
  7. Die Kontemplation der Wahrheit: Die entschleierte Isis
  8. Das Lichtkleid
  9. Die Haut, Organ der Erkenntnis
  10. Der Duft des Garten Eden
  11. Im Geist und in der Wahrheit
  12. Das Bild als einfache Stütze für das Gebet
  13. Überreste sind nichts als Spuren ohne Geist
  14. Nur im Geist begegnet man den Wesen wirklich
  15. Die Sonne, Quintessenz jeder wahren Religion
  16. Die Wahrheit der Sonne: Das Geben
  17. Das Reich Gottes ist in uns
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08.12.2019 “Es werde Licht…”

„In
der Welt entsteht Gutes,
vorausgesetzt
man tut es.“
A.A.B.


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Liebe,
Zeugung und Schwangerschaft
– Band 214 der Reihe Izvor
von Omraam Mikhael Aivanhov

Im
Universum
gibt es zwei Grundprinzipien,
die sich überall in der Natur und im Leben wiederfinden:
das männliche und das weibliche Prinzip.
Wenn
sie fruchtbar sein wollen, müssen sie miteinander arbeiten,
denn getrennt können sie nichts erschaffen.
Deshalb
suchen sie sich ständig gegenseitig.

Nichts ist für ein Geschöpf wesentlicher, als die Begegnung mit seinem ergänzenden Prinzip, und nichts ist wichtiger als die daraus entstehende Liebe. Dieses Buch zeigt, wie man sie bewahren kann und wie man ihr Potential mit Würde und Edelsinn einsetzen kann, um alles, was aus ihr hervorgeht, zu veredeln. Es gibt kostbare Anregungen für die Verbesserung unserer Beziehungen und für die Zeugung und Erziehung von Kindern. Der Autor ermutigt die Frauen, sich ihrer ureigensten Qualitäten bewusster zu werden und sie zum Wohle ihrer Umgebung und der Menschheit einzusetzen.

Inhalt:

  1. Die geistige Galvanoplastik
  2. Mann und Frau – Abbild des männlichen und weiblichen Prinzips
  3. Die Ehe
  4. Lieben ohne Besitzanspruch
  5. Wie man der Liebe eine edlere Ausdrucksform gibt
  6. Nur die geistige Liebe schützt die menschliche Liebe
  7. Der Liebesakt aus der Sicht der Einweihungslehre
  8. Die Sexualkraft, Bestandteil der Sonnenenergie
  9. Die Zeugung eines Kindes
  10. Die Schwangerschaft
  11. Die Kinder von Verstand und Herz
  12. Die Frau soll ihren wahren Platz wieder einnehmen
  13. Das Reich Gottes, Kind der kosmischen Frau

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06.12 .2019 “Es werde Licht…”

„Will
man die Materie wieder beleben,
so gilt es in jeder Körperzelle
das geistige Siegel
zu hinterlegen.“
A.A.B.

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Die Freiheit, Sieg des Geistes
– Band 211 der Reihe Izvor
von Omraam Mikhael Aivanhov

 

Die Freiheit
ist zu einem so bedeutenden politischen Schwerpunkt geworden, dass wir nach und nach ihren wahren Sinn in Bezug auf den Menschen aus den Augen verloren haben.
Meister
Omraam Mikhaël Aïvanhov
will diesen Sinn d.h. die Beziehung zwischen Geist und Materie wieder richtig stellen, wenn er sagt:
»Alle Lebewesen sind auf gewisse äussere Elemente angewiesen, nur Gott entgeht diesem Gesetz.
Nur Er schöpft alles aus sich selbst.
Da Er nun allen menschlichen Wesen einen Funken, einen Geist gegeben hat, der die gleiche Beschaffenheit hat, wie Er selbst, kann auch jeder Mensch kraft dieses Geistes erschaffen, was er Braucht… Die Lehre die ich euch vermittle, ist die Lehre des Geistes, des Schöpfers und nicht die Lehre der Materie, der Schöpfung. Deshalb rate ich euch, in den Bereich des schöpferischen formenden gestaltenden Geistes einzutreten; dann werdet ihr der Macht der Außenwelt mehr und mehr entkommen und frei sein.«

Inhalt:

  1. Die psychische Struktur des Menschen
  2. Die Beziehungen zwischen Geist und Körper
  3. Schicksal und Freiheit
  4. Der befreiende Tod
  5. Die Freiheit des Menschen liegt in der Freiheit Gottes
  6. Die wahre Freiheit
  7. Sich begrenzen, um sich zu befreien
  8. Anarchie und Freiheit
  9. Über den Begriff der Hierarchie
  10. Die innere Synarchie

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05.12 .2019 “Es werde Licht…”

„Bis
wir wieder entdecken die wahre Ehe,
steigt der eine
dem anderen auf die Zehe.
Unter
dem Deckmantel der Liebe
wird vieles verwahrt,
was erst die Zeit nach und nach
offenbart.“
A.A.B.

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Die
Sexualkraft
oder der geflügelte Drache 
Band 205  Reihe Izvor
Omraam Mikhael Aivanhov

„Obwohl
der Drache ein Fabelwesen ist,
das in allen Mythologien und sogar in der christlichen Ikonografie auftritt,
ist er doch keine an den Haaren herbeigezogene Erfindung. Er ist das Symbol der Triebkräfte im Menschen.
Das
ganze Abenteuer des spirituellen Lebens besteht darin,
diese Kräfte zu bändigen, zu zähmen und zu lenken, um sie als Antriebsmittel auf dem Weg zu den höchsten Gipfeln des Geistes zu verwenden.“

Omraam Mikhaël Aïvanhov

Inhalt:

  1. Der geflügelte Drache
  2. Liebe und Sexualität
  3. Die Sexualkraft, Voraussetzung für das Leben auf Erden
  4. Vom Vergnügen
  5. Die Gefahren des Tantrismus
  6. Lieben ohne Gegenliebe zu erwarten
  7. Die Liebe ist im ganzen Universum verbreitet
  8. Die geistige Liebe, eine Nahrung auf höherer Ebene
  9. Das hohe Ideal – Transformator der Sexualkraft
  10. Öffnet der Liebe einen Weg nach oben

In
al­len volks­tüm­li­chen Über­liefe­rungen,
al­len Sa­gen und My­tho­lo­gien ist von ei­ner Schlan­ge oder ei­nem Dra­chen die Re­de,
des­sen symbo­lische Be­deu­tung
von ei­nem Kul­tur­raum zum ande­ren mehr oder weni­ger
die glei­che ist.
Un­zähl­ige
Sa­gen be­rich­ten
von ei­nem Dra­chen, der ei­ne schö­ne, un­schul­dige und rei­ne Prin­zessin ent­führt
und sie auf ei­nem Schloss gefan­gen hält.
Die
ar­me Prin­zessin
weint und fleht den Him­mel sehn­süch­tig an,
ihr ei­nen Be­freier zu schi­cken.
Aber
al­le Rit­ter,
die sie be­freien wol­len,
wer­den ei­ner nach dem ande­ren von dem Dra­chen ver­schlun­gen,
der sich ihre Schät­ze an­eig­net und in den unter­irdi­schen Gän­gen des Schlos­ses an­häuft.
Ei­nes
Ta­ges je­doch kommt ein Rit­ter,
ein Prinz, eh­ren­haf­ter, schö­ner und rein­er als die ande­ren.
Eine
Fee
hat­te ihm das Ge­heim­nis von dem Sieg über den Dra­chen an­ver­traut.
Er
kann­te al­so die Schwä­chen des Un­geheu­ers und wuss­te,
wann und wie er ge­fes­selt oder ver­wun­det wer­den konn­te.
Die­ser
be­vor­zug­te,
gut ge­wapp­nete und be­lehr­te Prinz trägt den Sieg da­von.
Er
be­freit die Prin­zessin;
und wie süß sind nach­her ihre Küs­se!
Al­le
seit Jahr­hun­derten
an­gesam­melten Schät­ze
ge­hö­ren nun dem Rit­ter, die­sem schö­nen Prin­zen,
der dank sei­nes Wis­sens und sei­ner Rein­heit sieg­reich
aus dem Kampf her­vor­gegan­gen ist.
Da­rauf­hin
schwin­gen sie sich bei­de auf dem vom Prin­zen ge­lenk­ten Dra­chen
in die Lüf­te und durch­zie­hen
die gan­ze Welt.

Die­se
Erzäh­lungen,
von denen man meis­tens glaubt,
sie seien nur für Kin­der be­stimmt,
sind in Wirk­lich­keit initiatische Mär­chen.
Wer
sie aber rich­tig aus­le­gen will,
der muss mit der Wis­sen­schaft der Sym­bole ver­traut sein.
Der
Dra­che
ist nichts ande­res als die Se­xual­kraft.
Das
Schloss
ver­sinn­bild­licht den Kör­per des Men­schen.
In
die­sem Schloss
seufzt die Prin­zessin, d. h. die See­le,
die von den un­genü­gend be­herrsch­ten sexuel­len Trie­ben ge­fan­gen
ge­hal­ten wird.
Der Rit­ter
stellt das höhe­re Ich,
den Geist des Men­schen dar.
Die
Waf­fen,
die er be­nutzt,
um den Dra­chen zu be­sie­gen,
sind die Mit­tel, die dem Geist zur Ver­fü­gung ste­hen:
der Wil­le
und das Wis­sen,
die­se Ener­gie zu be­herr­schen und ein­zu­set­zen.
Ge­bän­digt
wird der Dra­che
zum Unter­tan des Men­schen
und dient ihm als Fort­bewe­gungs­mit­tel für die Rei­se durch das Welt­all,
denn er hat näm­lich Flü­gel.
Ob­gleich
er mit dem Schwanz ei­ner Schlan­ge dar­ge­stellt wird
– Sym­bol der unter­irdi­schen Kräf­te –,
hat er auch Flü­gel.
Ja,
all das ist klar und ein­fach,
es ist die ewi­ge Spra­che der Sym­bole.