Veröffentlicht am

17.03.2019 “ Es werde Licht…“

„Es

zieht jener das große Los,

der fürs Kleinste nicht ist zu groß.“

A.A.B.

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Auf der CD befindet sich die Musik zur Paneurhythmie.

Die Paneurhythmie
ist ein Reigen-Tanz, der von Meister Peter Deunov gelehrt wurde.
Er wird paarweise im Kreis getanzt.
Die Bewegungen sind einfach, harmonisch und schön, und jede Figur hat einen geistigen Sinn und Zweck.
Die Paneurhythmie
bringt die Kräfte von Geist, Seele und Körper in Einklang und trägt so zur geistigen,
seelischen und körperlichen Gesundheit des Menschen bei.
Sie
ist mit den harmonischsten Lebensrhythmen des Menschen,
der Natur und des Kosmos verbunden und trägt zur Weiterentwicklung des Menschen bei.
Die Musik zur Paneuthythmie
wurde von Peter Deunov komponiert.
Er war geistiger Meister und Komponist und lebte von 1854-1944 in Bulgarien.

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15.03.2019 „Es werde Licht…“

„Alles
prägt sich ein,
bis alles wieder gemacht ist sauber und rein,
gibt es auf der Erde „ein Stell Dich ein…“
A.A.B.

Das Gesetz der Aufzeichnung - Audio-CD mit zwei Vorträgen Aivanhovs in Französisch und deutscher Simultanübersetzung. 69 Min. Spielzeit. 15,00 Euro.

Das
Gesetz der Aufzeichnung

„Da
alles aufgezeichnet wird,
muss man versuchen das Allerbeste aufzuzeichnen.
Ihr werdet sehen, wenn ihr diese Arbeit beginnt, werdet ihr so beschäftigt, so inspiriert und erfüllt sein.
Ihr werdet darin eine Quelle unerschöpflicher Freude finden, denn dann beschäftigt ihr euch damit, in euch selbst den Tempel Gottes zu bauen.
Ich kenne keine Arbeit, die diese übertrifft:
in sich selbst den Tempel des Herrn mit den besten Materialien zu bauen,
d.h. mit den uneigennützigsten Gedanken,
Gefühle und Handlungen…“

„Der
Frieden ist ein Ergebnis,
eine Konsequenz, die daraus entsteht,
dass alle inneren und äußeren Funktionen und Aktivitäten des Menschen vollkommen im Gleichgewicht
und aufeinander abgestimmt sind.
Man
muss also die Mittel und die Methoden kennen,
die geeignet sind, den Frieden zu erzeugen, und das ist eine umfassende Wissenschaft.“

Omraam Mikhael Aivanhov

1. Vortrag: Das Gesetz der Aufzeichnung (52 Min. 12 Sek.)

2. Vortrag: Wie man den Frieden findet (17 Min. 40 Sek.) 

15 minütige Hörprobe aus dem Vortrag

„Das Gesetz der Aufzeichnung“:

https://www.prosveta.de/shop/905005-das-gesetz-der-aufzeichnung/

Diese CD enthält einen Vortrag, den Omraam Mikhaël Aïvanhov auf Französisch gehalten hat. Seine Stimme ist wohltuend und inspirierend. Es spricht gleichzeitig ein Übersetzer in deutscher Sprache. Zum Hören empfiehlt sich eine ruhige Atmosphäre, in der man sich konzentrieren und die Übersetzung gut aufnehmen kann. Auf Stereoanlagen mit Balance-Regler können die Stimmen getrennt gehört bzw. in der Lautstärke variiert werden.

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14.03.2019 „Es werde Licht…“

„Nur
in der Sonne ist alles klar,
alles andere ist zumeist noch sonderbar…“
A.A.B.

 

Sonnen-Yoga. Surya-Yoga. Die Herrlichkeit von Tiphereth - Sonderausgabe

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Surya-Yoga.

Die Herrlichkeit von Tiphereth – Sonderausgabe

Diese
Sonderausgabe
unterscheidet sich nur im farbigen Umschlag vom gleichnamigen Buch

Um
dieses Buch zu lesen,
braucht man keine Yoga-Kenntnisse.
Das Wort
„Yoga“
bedeutet „Verbindung“ und bezeichnet einen Übungsweg,
der die Selbstverwirklichung und die Verbindung zu einer höheren Welt zum Ziel hat.
Deshalb ist auch die bewusste innere Arbeit mit der Sonne und ihrem Licht, ihrer Wärme und ihrer Kraft ein Übungsweg, der als „Yoga“ bezeichnet werden kann.

»Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf die Sonne – das Zentrum unseres Universums – richten, nähern wir uns unserem eigenen Zentrum, unserem höheren Ich, unserer Sonne. Wir vereinigen uns mit ihr, um nach und nach wie sie zu werden.
Aber sich auf die Sonne zu konzentrieren bedeutet auch, all seine Gedanken, Wünsche und Energien für die Verwirklichung des höchsten Ideals einsetzen zu können. Wer daran arbeitet, die vielen ungeordneten Kräfte, von denen er hin- und hergerissen wird, zu vereinen, um sie in eine einzige lichtvolle und heilbringende Richtung zu lenken, wird zu einem so mächtigen Brennpunkt, dass er den Weltraum durchstrahlen kann. Ja, wenn der Mensch die Kräfte seiner niederen Natur beherrscht, kann er seine Segnungen auf die ganze Menschheit verteilen und wird wie die Sonne. Er lebt in solcher Freiheit, dass sich sein Bewußtsein auf die ganze Menschheit ausdehnt. Er schickt ihr den Überfluß des Lichts und der Liebe, die aus ihm hervorsprudeln.«

Es sollten sich immer mehr Menschen auf der Erde dieser Arbeit mit der Sonne widmen, denn nur die Liebe und das Licht werden die Menschheit verwandeln.«

In diesem Werk überreicht Meister Omraam Mikhaël Aïvanhov der Menschheit das unschätzbare Erbe einer neuen, auf der Sonne gründenden Kultur, welche die Verbrüderung aller Völker anstrebt.

Inhalt:

  1. Surya-Yoga – Die Sonne, Mittelpunkt des Universums – Alles, was auf Erden besteht, ist im ätherischen Zustand in der Sonne enthalten
  2. Wie man die ätherischen Elemente aus der Sonne aufnehmen kann – Unsere Seele nimmt beim Betrachten der Sonne deren Gestalt an
  3. Unser höheres Ich wohnt in der Sonne
  4. Die Sonne bringt die Samen zum Wachsen, die der Schöpfer in uns gelegt hat – Wie man die Heilige Dreifaltigkeit in der Sonne wiederfindet
  5. Alle Geschöpfe haben ihr Zuhause – Der Rosenkranz der 7 Perlen
  6. Der Meister im Rosenkranz der 7 Perlen – Jedes Geschöpf soll eine Wohnstätte haben und sie schützen – die Aura
  7. Der heliozentrische Standpunkt
  8. Liebt wie die Sonne!
  9. Ein Meister muss wie die Sonne im Mittelpunkt bleiben – Worte, die man bei Sonnenaufgang sprechen kann
  10. Steigt über die Wolken! – Die Sephira Tiphereth
  11. Die Geister der 7 Lichtstrahlen
  12. Das Prisma als Sinnbild des Menschen
  13. Der neue Himmel und die neue Erde – Die geistige Veredelung
  14. Die Sonne kann das Problem der Liebe lösen – Die Telesma-Kraft
  15. Die Sonne ist Gottes Ebenbild – »Im Geist und in der Wahrheit«
  16. Christus und die Sonnenreligion
  17. Tag und Nacht – Bewusstsein und Unterbewusstsein
  18. Die Sonne ist der Begründer der Kultur – Der Schüler soll mit der Entwicklung des Hellsehens bei den höheren Ebenen beginnen
  19. Die Sonne und die Lehre von der Einheit – Wie bei der Sonne liegt die Macht unseres Geistes in der Durchdringung
  20. Die Sonne ist der beste Pädagoge, weil sie ein Vorbild darstellt – Die Sonne, das Herz des Universums
  21. Die drei Arten von Feuer
  22. Richtet alles auf ein einziges Ziel aus
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13.03. 2019 “ Es werde Licht…“

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Die

Himmlische Stadt

Kommentare zur Apokalypse

 Band 230 der Reihe Izvor von Omraam Mikhael Aivanhov

»Es gibt
zahlreiche Interpretationen der Apokalypse,
aber für mich hat noch keine das Wahre, das Wesentliche zur Sprache gebracht.
Warum?
Es gibt mehrere Gründe dafür,
aber hauptsächlich, weil man versucht hat, historische Personen, Länder oder Ereignisse wieder zu erkennen,
anstatt in diesem Buch nur das Wesentliche zu sehen, das heißt die Beschreibung von Elementen und Vorgängen des inneren und kosmischen Lebens.
Was
für Fehler konnte man da begehen,
bezüglich der vier Reiter und des Drachens mit sieben Köpfen und zehn Hörnern, hinsichtlich der mit Sternen gekrönten Frau, der großen Hure und dem Neuen Jerusalem!…
Auch
ich habe euch einige Passagen interpretiert,
aber ihr müsst auch wissen, dass ihr davon nicht profitieren werdet,
wenn ihr nicht bereits daran gearbeitet habt, die wahren Grundlagen des spirituellen Lebens zu erlangen.
Denn
es genügt keinesfalls,
all diese Symbole intellektuell zu verstehen, man muss sie in sich selbst zum Leben erwecken können.
Und solange ihr nicht zuvor eine Arbeit der Reinigung,
der Selbstbeherrschung, der inneren Erhebung durchgeführt habt,
bleiben euch die Wunder der Apokalypse verschlossen.«

Omraam Mikhaël Aïvanhov

Inhalt:

  1. Besuch auf Patmos
  2. Einführung in die Offenbarung
  3. Melchisedek und die Lehre von den beiden Prinzipien
  4. Briefe an die Gemeinden von Ephesus und Smyrna
  5. Brief an die Gemeinde von Pergamon
  6. Brief an die Gemeinde von Laodizea
  7. Die Vierundzwanzig Ältesten und die vier Heiligen Tiere
  8. Das Buch und das Lamm
  9. Die 144 000 Diener Gottes
  10. Die Frau und der Drache
  11. Erzengel Michael streckt den Drachen nieder
  12. Der Drache speit Wasser auf die Frau
  13. Das Tier, das aus dem Meer emporsteigt und das Tier, das aus der Erde emporsteigt
  14. Das Hochzeitsfest des Lammes
  15. Der für tausend Jahre gefesselte Drache
  16. Der Neue Himmel und die Neue Erde
  17. Die Himmlische Stadt
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12.03.2019 „Es werde Licht…“

„Wo
man singt,
das lass dich nieder,
dort finden nicht nur die Herzen sich wieder…“

So
schön kann das Leben sein,
wenn man die Dankbarkeit an den Schöpfer und die Schöpfung mit baut ein…
A.A.B.

 

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Geistiges
und künstlerisches Schaffen
Band 223 Reihe Izvor
Omraam Mikhael Aivanhov

»Der Begriff
Schöpfung ist das Wesentliche in unserer Lehre«,
sagt Omraam Mikhael Aivanhov.
»Jeder Mensch
hat das Bedürfnis zu schaffen, das wahre Schaffen braucht aber Elemente geistiger Natur.
Der Künstler,
der etwas erschaffen will, sollte sich selbst übertreffen und durch Gebet,
Meditation und Kontemplation Elemente aus höheren Ebenen aufnehmen.«

So
entdeckt man,
dass die Gesetze des wirklich künsterlischen Schaffens keine anderen sind als die des geistigen Schaffens.
Wenn
der Künstler sein Werk erschafft,
unternimmt er eine Arbeit der inneren Regeneration gleich der des Spiritualisten.
Umgekehrt
führt der Spiritualist in seiner Bemühung nach Vollkommenheit
eine schöpferische Arbeit an sich selbst aus,
die der des Künstlers entspricht.

Inhalt:

  1. Kunst, Wissenschaft und Religion
  2. Die göttlichen Quellen der Inspiration
  3. Die Aufgabe der Fantasie
  4. Dichtung und Prosa
  5. Die Stimme
  6. Chorgesang
  7. Die beste Weise, Musik zu hören
  8. Magie der Gestik
  9. Die Schönheit
  10. Idealisieren als Mittel zum Erschaffen
  11. Das lebendige Meisterwerk
  12. Der Aufbau des Tempels Nachwort

 

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11.03.2019 „Es werde Licht…“

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Im Anfang war das Wort - Band 9 der Reihe Gesamtwerke von Omraam Mikhael Aivanhov

„Im
Anfang war das Wort“
Band 9  Reihe Gesamtwerke
Omraam Mikhael Aivanhov

»Keine
andere Schrift
kann uns grundlegendere Wahrheiten vermitteln als die Evangelien.
Manche
sagen,
dass sie sie zwar gelesen haben,
aber darin nichts Besonderes entdecken konnten,
und dass sie deshalb ihren Weg nun in den östlichen Religionen und Philosophien suchen…
Nun,
dazu kann man nur feststellen,
dass sie nichts von der unermesslichen Weisheit in den Evangelien begriffen haben.
Ich
weiß natürlich,
dass sie sich an bekannten Texten satt gelesen haben,
sie haben Lust auf Abwechslung in ihrer geistigen Nahrung.
Es
ist jedoch gefährlich,
diese Nahrung in Lehren zu suchen,
die sie nicht verstehen werden,
denn diese passen nicht zu ihrer Struktur und ihrer Mentalität.
Einige
Abendländer
haben sie studiert und mit Gewinn ausgeübt,
aber es waren nur wenige.

Wir
Abendländer
sollten uns an den Evangelien orientieren.
Nur
weil ihr sie nicht gründlich gelesen und studiert habt,
sucht ihr etwas anderes, aber mit welchem Ziel?…
Und
glaubt nur ja nicht,
dass die Weisen und geistigen Meister Indiens besonders glücklich und stolz darauf sind,
zu sehen,
wie all diese Christen ihre eigene Religion vernachlässigen,
sich als Yogi verkleiden,
einige Wörter in Sanskrit stammeln,
Mantras rezitieren und dabei Räucherstäbchen abbrennen.
Das
beweist lediglich,
dass sie sich für das Exotische begeistern,
aber nicht für die schlichte Wahrheit.
Glaubt mir,
die Christen können in der Bibel und in den zahlreichen Werken,
die von ihr inspiriert sind,
all das finden,
was sie für ihre geistige Entfaltung brauchen.«

Omraam Mikhaël Aïvanhov

Inhalt:

  1. »Im Anfang war das WORT«
  2. »Man füllt keinen neuen Wein in alte Schläuche«
  3. »Vaterunser«
  4. »Suchet zunächst nach dem Reich Gottes und Seiner Gerechtigkeit«
  5. »Die Ersten werden die Letzten sein«
  6. Weihnachten
  7. Der Sturm, der sich gelegt hat
  8. »Die höchste Zuflucht«
  9. »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun«
  10. Die Sünde wider den Heiligen Geist ist die Sünde wider die Liebe
  11. Die Auferstehung und das Jüngste Gericht
  12. »Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen«
  13. Der Körper der Auferstehung
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10.03.2019 „Es werde Licht…“

„Nicht
selten treffen sich die äußere Fülle
und die innere Leere
in der Hülle…“

A.A.B.

 

Harmonie und Gesundheit - Band 225 der Reihe Izvor von Omraam Mikhael Aivanhov aus dem Prosveta Verlag. Taschenbuch mit 192 Seiten. 12,00 Euro.

https://www.prosveta.de/shop/225-harmonie-und-gesundheit/

https://www.prosveta.fr/en/harmony-and-health?bc=search

„Harmonie
und Gesundheit“
Band 225 Reihe Izvor
 Omraam Mikhael Aivanhov

»Wenn
ihr krank seid,
so liegt der Grund dafür in eurer inneren Unordnung:
ihr nährt bestimmte Gedanken, bestimmte Gefühle, ein bestimmtes Verhalten,
und das wirkt sich schließlich auf eure Gesundheit aus.
Die
beste Waffe gegen Krankheit ist die Harmonie.
Denkt
Tag und Nacht daran,
euch mit dem unbegrenzten,
kosmischen Leben in Einklang zu bringen.
Das
ist die wahre Harmonie.
Es
reicht nicht,
sich mit einigen Personen zu harmonisieren:
mit seiner Frau oder mit seinem Mann, seinen Kindern oder seinen Eltern,
seinen Nachbarn oder seinen Freunden.
Man
muss mit dem kosmischen Leben in Einklang schwingen.«

Omraam Mikhaël Aïvanhov

Inhalt:

  1. Das Wesentliche, das Leben
  2. Die Welt der Harmonie
  3. Harmonie und Gesundheit
  4. Die spirituellen Grundlagen der Medizin
  5. Atmung und Ernährung
  6. Die Atmung
  7. Die Ernährung auf den verschiedenen Ebenen
  8. Wie man unermüdlich werden kann
  9. Die Pflege der Zufriedenheit
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09.03.2019 „Es werde Licht…“

„Alles
dürfen wir von Mutter Erde erwarten,
nur,
das Samenkorn darf nicht länger
im Speicher
warten.“
A.A.B.

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Yoga der Ernährung - Band 204 der Reihe Izvor von Omraam Mikhael Aivanhov aus dem Prosveta Verlag. Taschenbuch mit 152 Seiten. 12,00 Euro.

Yoga
der Ernährung
Band 204
Reihe Izvor

 Omraam Mikhael Aivanhov

„Wer
bewusst und voller Liebe isst,
macht die Nahrung zu seinem Freund.
Sie
ändert ihre Schwingung und öffnet sich wie eine Blume,
die ihren Duft verströmt.“

Um
dieses Buch zu lesen,
braucht man keine Yoga-Kenntnisse.
Das Wort
„Yoga“
bedeutet „Verbindung“
und bezeichnet einen Übungsweg,
der die Selbstverwirklichung und die Verbindung zu einer höheren Wirklichkeit zum Ziel hat.
Auch
die bewusste Ernährung
ist ein solcher Übungsweg
und kann als „Yoga“ bezeichnet werden.

Der Inhalt
des Buches ist leicht zu verstehen
und reicht als Anleitung aus.
Das
Buch
ist kein Diät-Handbuch.
Für
den Autor
Omraam Mikhaël Aïvanhov
kommt es mehr darauf an, wie man isst, als was man isst.
Die
Einstellung und die Haltung gegenüber der Nahrung ist ihm wichtig.
Er zeigt,
wie man durch seine Gedanken und Gefühle wertvolle,
subtile Elemente aus der Nahrung aufnehmen kann,
die zur Entfaltung des ganzen menschlichen Wesens beitragen können.

Inhalt:

  1. Die Ernährung betrifft das ganze Wesen
  2. Hrani-Yoga
  3. Die Nahrung, ein Liebesbrief des Schöpfers
  4. Die Auswahl der Nahrung
  5. Der Vegetarismus
  6. Die Ernährung
  7. Das Fasten, eine Methode der Reinigung
  8. Fasten, eine andere Art der Ernährung
  9. Vom Abendmahl
  10. Der Sinn der Segnung
  11. Die Arbeit des Geistes an der Materie
  12. Das Gesetz vom Austausch

Auszug aus Kapitel II – Hrani-Yoga:

Momen­tan
suchen viele Men­schen,
die durch ihr un­ruhi­ges Leben aus dem Gleich­ge­wicht ge­bracht wurden,
Mittel und Wege, um ihre innere Harmo­nie wieder­her­zu­stel­len;
sie be­trei­ben Yoga, Zen, transzen­dentale Medita­tion oder lernen, sich zu ent­span­nen.
Ich
be­strei­te nicht,
dass dies gute Metho­den sind,
aber ich habe eine ein­fa­chere, viel wirk­samere Übung ge­funden:
essen lernen.

Wenn
es einem egal ist,
wie man isst, in Lärm, Ner­vosi­tät, Eile und Dis­kus­sionen,
was hilft dann das Medi­tieren oder der Yoga?
Sie
sind Thea­ter!
Warum
sehen wir nicht ein,
dass wir alle zwei- oder drei­mal täg­lich Ge­legen­heit haben,
eine Übung zur Ent­span­nung,
Konzen­tration und Harmoni­sierung all unse­rer Zellen zu machen?

Be­müht euch,
in Ruhe und Stille zu essen
(nicht nur zu schwei­gen, son­dern auch keinen Lärm mit dem Be­steck zu machen),
jeden Bissen lange zu kauen,
von Zeit zu Zeit einige tiefe Atem­züge zu machen
und euch vor allem auf die Nah­rung zu konzen­trieren
und dem Himmel für all diesen Reich­tum zu danken.
Ich
for­dere euch da­zu auf,
weil diese schein­bar so un­bedeu­tenden Übun­gen zu den besten zählen,
um wahre Selbst­beherr­schung zu er­langen.
Die
Kon­trolle über die klei­nen Dinge
wird euch die Mög­lich­keit geben, auch die großen zu be­herr­schen.
Wenn
ich jeman­den sehe,
der nach­lässig und un­ge­schickt in Klei­nig­keiten ist,
kann ich mir leicht vor­stel­len, in wel­chem Durch­einan­der er in der Ver­gangen­heit ge­lebt hat,
und weiß auch,
wie sich alle seine Mängel nega­tiv auf seine Zu­kunft aus­wirken werden.
Denn alles ist mit­einan­der ver­bunden.

Ge­wiss,
es ist nicht leicht,
wäh­rend der Mahl­zeiten ruhig zu sein,
um sich aus­schließ­lich auf die Nah­rung zu konzen­trieren…
Und
wenn es einem ge­lingt,
äusser­lich ruhig zu sein und seine Gesten zu be­herr­schen,
dann macht man inner­lich Lärm…
Oder
wenn es einem ge­lingt,
sich inner­lich zu be­ruhi­gen, schwei­fen die Ge­danken ab.
Des­halb
sage ich euch, dass die Er­näh­rung ein Yoga ist,
denn rich­tiges Essen er­for­dert Auf­merk­sam­keit, Konzen­tration und Selbst­beherr­schung.

Veröffentlicht am

08.03.2019 „Es werde Licht…“

„Diese
Lebensuhr,
führt uns zum Wesentlichen retour…“
A.A.B.

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Die Reinkarnation - Band 312 der Reihe Broschüren von Omraam Mikhael Aivanhov aus dem Prosveta Verlag. Broschüre mit 60 Seiten. 4,00 Euro.

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„Die
Reinkarnation“

Band 312 Reihe Broschüren 

Omraam Mikhael Aivanhov

»Der Glaube
an die Wiedergeburt ist eines der moralischen Grundgesetze.
Weil
man die Menschen über dieses Gesetz von Ursache und Wirkung
– das von einer Existenz in die andere weiterwirkt –
nicht aufgeklärt hat,
kann man ihnen sagen, was man will, sie werden sich nicht ändern.
Derjenige
dagegen, der weiß,
dass die Schwierigkeiten und Prüfungen,
denen er in der gegenwärtigen Existenz begegnet,
das Ergebnis von Fehlverhalten in früheren Leben sind,
wird nicht nur diese Schwierigkeiten annehmen,
sondern sich zu einer Arbeit für das Gute entscheiden,
um damit seine künftigen Wiedergeburten
zu verbessern.«

Omraam Mikhael Aivanhov

Auszug aus dem ersten Teil:

I – Freier Vortrag

Heute möchte ich über die Reinkarnation sprechen, denn ich sehe, dass dieses Thema einige von euch manchmal beschäftigt und beunruhigt. Sie wurden immer dahingehend unterrichtet, dass der Mensch nur einmal lebe. Da sie nun von Reinkarnation sprechen hören, sind sie verwirrt, und in ihrem Kopf herrscht Unklarheit.

Über dieses Thema könnte man sich lang und breit auslassen und zum Beispiel darlegen, wie die Tibeter, die Hindus und die Ägypter darüber dachten, welche Arbeiten und Erfahrungen sie diesbezüglich gemacht haben. Jedoch möchte ich mich darauf beschränken, einige Bibelstellen auszulegen, und euch beweisen, dass Jesus selbst über die Reinkarnation Bescheid wusste und sie als gegeben ansah. Nun werdet ihr einwenden, dass ihr alle Evangelien durchgelesen und nirgendwo das Wort „Reinkarnation“ gefunden habt. Aber darauf gebe ich euch zur Antwort, dass es nicht weiter erstaunlich ist, wenn zu einer Zeit, in der alle an die Reinkarnation glaubten, diese nicht besonders erwähnt wird. Wie konnten die Evangelisten denn ahnen, dass sie in Hinblick auf eine Zeit, in der die Menschen nicht mehr daran glauben würden, besonders davon sprechen müssten? Sie haben so wenig in ihren Schriften berichtet, dass sie nicht extra zu etwas Stellung nahmen, was schon zur Tradition gehörte. Das überzeugt euch nicht?… Nun, gut, ihr werdet nachher schon überzeugt sein.

Befassen wir uns in den Evangelien einmal mit bestimmten Fragen, die von Jesus oder von den Jüngern gestellt wurden, und mit den darauf gegebenen Antworten. Eines Tages fragte Jesus seine Jünger: „Was sagt man von mir, wer ich sei?“ Was bedeutet denn diese Frage? Habt ihr schon mal jemanden fragen hören: „Was sagt man von mir, wer ich sei?“ Sie wissen, wer sie sind, und fragen sich nicht, was die anderen darüber sagen. Um eine solche Frage zu stellen, muss man an die Reinkarnation glauben. Und seht nur, was die Jünger antworten: „Die einen sagen, du seist Johannes der Täufer, die anderen sagen, du seist Elia und wieder andere meinen, du seist Jeremia oder einer der Propheten.“ Wie kann man sagen, jemand sei dieser oder jener, der schon seit langem gestorben ist, wenn man nicht die Vorstellung der Reinkarnation mit einbezieht? […]